Geld verdienen mit Bodo Schäfer: Die Bücher als Türöffner nutzen
Zitat von Affiliate Experte am Juli 23, 2026, 6:00 p.m. UhrZwischen „ich setze mal einen Buchlink" und „die Empfehlung wird auch angenommen" liegt in der Praxis mehr, als die meisten vermuten. Die Theorie hinter dem Türöffner-Prinzip haben inzwischen viele verstanden. Woran es hakt, ist die Umsetzung im konkreten Text.
Der häufigste Fehler ist die Reihenfolge. Der Link steht oben, der Grund weiter unten. Damit verlangst du eine Entscheidung, bevor du sie begründet hast. Umgekehrt funktioniert es: erst der Gedanke, der jemanden beschäftigt, dann der Hinweis, wo er weiterlesen kann. Wenn du das ernst nimmst, schreibst du automatisch längere Absätze vor dem Link – und genau die sorgen dafür, dass überhaupt geklickt wird.
Der zweite Punkt ist die Auswahl. Fünf Bücher in einem Beitrag sind kein Service, sondern eine Entscheidung, die du an den Leser weiterreichst. Nimm eines. Wenn dein Text um Regeln und Gewohnheiten kreist, ist Die Gesetze der Gewinner naheliegend. Geht es eher um den langfristigen Aufbau von Vermögen, passt Der Weg zur finanziellen Freiheit. Schreibst du für Eltern oder für Leute, die mit klassischen Finanzratgebern nichts anfangen können, ist Ein Hund namens Money der bessere Einstieg, weil es die Sache als Geschichte erzählt. Bei Texten über Zweifel, Aufschieberei und den inneren Widerstand greift eher ICH KANN DAS, und wenn dein Thema beruflich gelagert ist, nimmst du Karriere mit System.
Der dritte Punkt: Sag, was der Leser erwartet. „Kostenfrei" ist eine Information, die den Klick erleichtert, aber sie ersetzt keine Beschreibung. Ein Satz dazu, worum es in dem Buch geht und für wen es nichts ist, wirkt glaubwürdiger als jede Anpreisung – und du verlierst dabei niemanden, den du ohnehin nicht überzeugt hättest.
Was die Bücher zum Türöffner macht, ist der Bestellprozess dahinter. Weil über die Sitzung getrackt wird, zählt alles, was im selben Durchgang mitgeht. Wer über deinen Buchlink einsteigt, bekommt dort auch die weiterführenden Angebote zu sehen – das Video-Coaching Wahrer Wohlstand etwa, oder das zweite Coaching Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung, bei denen bis zu 108,74 € pro Verkauf anfallen. Auch das Live-Seminar Aufbruch mit rund 19 € pro Anmeldung läuft über dieselbe Strecke. Du musst davon nichts erwähnen. Es passiert, oder es passiert nicht.
Und damit zum Teil, den man beim Türöffner-Gerede gern unterschlägt: Die meisten Buchbestellungen bleiben Buchbestellungen. 5 € pro Bestellung sind der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wer seinen Aufwand danach kalkuliert, dass regelmäßig ein Coaching hinterherkommt, rechnet sich etwas schön. Der Türöffner senkt die Hürde – er garantiert nichts.
Praktisch heißt das: Plane mit den 5 €. Alles darüber ist ein guter Monat, kein Geschäftsmodell.
Was in der Praxis den größten Unterschied macht, ist übrigens nicht die Formulierung, sondern die Platzierung im Beitrag. Ein Link ganz unten, nach dem letzten Absatz, wird selten geklickt – dort ist der Leser gedanklich schon fertig. Ein Link mitten im Text, direkt nach dem Absatz, der das Problem beschreibt, trifft den Moment, in dem jemand tatsächlich weiterlesen will. Das kostet dich nichts außer der Bereitschaft, den Beitrag einmal daraufhin durchzugehen.
Und noch etwas, das man erst nach einer Weile merkt: Ein einzelner guter Beitrag, der über Monate Besucher bekommt, bringt mehr als fünf schnelle, die nach drei Tagen niemand mehr aufruft. Buchempfehlungen sind dafür besonders geeignet, weil sie nicht veralten – ein Ratgeber von vor zehn Jahren ist in zwei Jahren immer noch derselbe Ratgeber.
Noch ein Hinweis, der nichts kostet und viel bringt: Kennzeichne den Link als das, was er ist. Leser merken ohnehin, wenn ein Text auf eine Empfehlung zuläuft. Wer es offen sagt, verliert vielleicht einen Klick und gewinnt die Glaubwürdigkeit für alle folgenden Beiträge.
Wer die Links selbst haben will: Die Anmeldung zum Partnerprogramm ist kostenlos und ohne Bewerbung, Freischaltung sofort.
Habt ihr für Buchempfehlungen einen festen Aufbau, den ihr immer wieder benutzt, oder schreibt ihr jeden Beitrag komplett neu?
Zwischen „ich setze mal einen Buchlink" und „die Empfehlung wird auch angenommen" liegt in der Praxis mehr, als die meisten vermuten. Die Theorie hinter dem Türöffner-Prinzip haben inzwischen viele verstanden. Woran es hakt, ist die Umsetzung im konkreten Text.
Der häufigste Fehler ist die Reihenfolge. Der Link steht oben, der Grund weiter unten. Damit verlangst du eine Entscheidung, bevor du sie begründet hast. Umgekehrt funktioniert es: erst der Gedanke, der jemanden beschäftigt, dann der Hinweis, wo er weiterlesen kann. Wenn du das ernst nimmst, schreibst du automatisch längere Absätze vor dem Link – und genau die sorgen dafür, dass überhaupt geklickt wird.
Der zweite Punkt ist die Auswahl. Fünf Bücher in einem Beitrag sind kein Service, sondern eine Entscheidung, die du an den Leser weiterreichst. Nimm eines. Wenn dein Text um Regeln und Gewohnheiten kreist, ist Die Gesetze der Gewinner naheliegend. Geht es eher um den langfristigen Aufbau von Vermögen, passt Der Weg zur finanziellen Freiheit. Schreibst du für Eltern oder für Leute, die mit klassischen Finanzratgebern nichts anfangen können, ist Ein Hund namens Money der bessere Einstieg, weil es die Sache als Geschichte erzählt. Bei Texten über Zweifel, Aufschieberei und den inneren Widerstand greift eher ICH KANN DAS, und wenn dein Thema beruflich gelagert ist, nimmst du Karriere mit System.
Der dritte Punkt: Sag, was der Leser erwartet. „Kostenfrei" ist eine Information, die den Klick erleichtert, aber sie ersetzt keine Beschreibung. Ein Satz dazu, worum es in dem Buch geht und für wen es nichts ist, wirkt glaubwürdiger als jede Anpreisung – und du verlierst dabei niemanden, den du ohnehin nicht überzeugt hättest.
Was die Bücher zum Türöffner macht, ist der Bestellprozess dahinter. Weil über die Sitzung getrackt wird, zählt alles, was im selben Durchgang mitgeht. Wer über deinen Buchlink einsteigt, bekommt dort auch die weiterführenden Angebote zu sehen – das Video-Coaching Wahrer Wohlstand etwa, oder das zweite Coaching Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung, bei denen bis zu 108,74 € pro Verkauf anfallen. Auch das Live-Seminar Aufbruch mit rund 19 € pro Anmeldung läuft über dieselbe Strecke. Du musst davon nichts erwähnen. Es passiert, oder es passiert nicht.
Und damit zum Teil, den man beim Türöffner-Gerede gern unterschlägt: Die meisten Buchbestellungen bleiben Buchbestellungen. 5 € pro Bestellung sind der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wer seinen Aufwand danach kalkuliert, dass regelmäßig ein Coaching hinterherkommt, rechnet sich etwas schön. Der Türöffner senkt die Hürde – er garantiert nichts.
Praktisch heißt das: Plane mit den 5 €. Alles darüber ist ein guter Monat, kein Geschäftsmodell.
Was in der Praxis den größten Unterschied macht, ist übrigens nicht die Formulierung, sondern die Platzierung im Beitrag. Ein Link ganz unten, nach dem letzten Absatz, wird selten geklickt – dort ist der Leser gedanklich schon fertig. Ein Link mitten im Text, direkt nach dem Absatz, der das Problem beschreibt, trifft den Moment, in dem jemand tatsächlich weiterlesen will. Das kostet dich nichts außer der Bereitschaft, den Beitrag einmal daraufhin durchzugehen.
Und noch etwas, das man erst nach einer Weile merkt: Ein einzelner guter Beitrag, der über Monate Besucher bekommt, bringt mehr als fünf schnelle, die nach drei Tagen niemand mehr aufruft. Buchempfehlungen sind dafür besonders geeignet, weil sie nicht veralten – ein Ratgeber von vor zehn Jahren ist in zwei Jahren immer noch derselbe Ratgeber.
Noch ein Hinweis, der nichts kostet und viel bringt: Kennzeichne den Link als das, was er ist. Leser merken ohnehin, wenn ein Text auf eine Empfehlung zuläuft. Wer es offen sagt, verliert vielleicht einen Klick und gewinnt die Glaubwürdigkeit für alle folgenden Beiträge.
Wer die Links selbst haben will: Die Anmeldung zum Partnerprogramm ist kostenlos und ohne Bewerbung, Freischaltung sofort.
Habt ihr für Buchempfehlungen einen festen Aufbau, den ihr immer wieder benutzt, oder schreibt ihr jeden Beitrag komplett neu?
